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Hunde suchen ein Zuhause

Diese Seite wird aktuell gehalten.

Damit Sie einen Eindruck erhalten, wie viele Hunde tatsächlich untergebracht sind, gibt es einige Platzhalter für Tiere die (noch) nicht zur Vermittlung freigegeben sind. Meist handelt es sich um Fundhunde oder Tiere, bei welchen das zuständige Amt noch entscheidet wie es weiter geht.

Insgesamt verfügt das Heim über 16 Hundeboxen, mind. 2 davon müssen dauerhaft für die Städte/Gemeinden des SBK und dem Amtsveterinär freigehalten werden.

Bitte beachten Sie, interessieren Sie sich für einen Fundhund und nehmen diesen auf, geht das Eigentumsrecht erst 6 Monate nach Funddatum (mit nachgewiesener Fundanzeige) an Sie über.

AMPELSYSTEM

GRÜN: Anfängerhunde, Kennlernphase mind. 1 Woche

ORANGE: Spezielle Kenntnisse sind notwendig, Kennlernphase mind. 1 Monat

ROT: Behördlicher Sachkundenachweis nötig, Kennlernphase mehrere Monate

SPIKE

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Dobermann-Mix, männlich kastriert, geb. ca. 12.2007 

Ein ganz besonderer Mensch gesucht!

Gesucht wird eine Einzelperson oder ein Paar ohne Kinder, mit Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen. Hundeerfahrung sollte vorhanden sein, insbesonders eine vorausschauende Art und ein gutes Einschätzungsvermögen. Spaß im Umgang mit Hunden und Freude an langen ausgiebigen Spaziergängen, wie auch die Bereitschaft bei Bedarf eine Hundeschule zu besuchen. Der Mensch sollte eine gewisse autoritäre, aber liebevolle Ausstrahlung haben und konsequent sein können. Er sollte einen Vermieter haben, welcher Hundehaltung erlaubt oder im Eigentum wohnen. Ihm sollten große schwarze Hunde gefallen, besser noch Dobermannliebhaber sein. Wichtig wäre auch die Bereitschaft einem schon älteren Hund ein letztes gutes Zuhause bieten zu wollen. Hat dieser Mensch nun ausreichend Führungsqualitäten, wird er einen Freund fürs Leben bekommen. Und auch für Spike, welcher wegen Beissvorfällen schon lange im Tierheim sitzt, würde sich die Welt ändern. Seit geraumer Zeit tut er alles dafür ein neues Heim zu bekommen, er geht in die Hundeschule, schmust ausgiebig mit ihm bekannten Menschen, macht souverän Spaziergänge durch die Stadt und geht dort freundlich auf Fremde zu, läuft mit anderen Hunden spazieren und hat auch schon einige Hundefreunde. Er liebt lange Spaziergänge und Wasser, er kann an lockerer Leine laufen und hat im Freilauf Maulkorb und Schleppleine nur noch zur Sicherheit dran. Wer gibt Spike ein Chance?

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BOBBY

Spitz-Mix, männlich kastriert, geb. ca. 01.09.2012

Bobby braucht lange, um sich an neue Menschen zu gewöhnen. Um sich diese fernzuhalten, geht er frontal auf seinen Gegenüber zu. Zur Sicherheit trägt er einen Maulkorb. Nur wenige Menschen dürfen ihn überall anfassen. Im Freilauf gibt es allerdings keine Probleme mit anderen Menschen oder Hunden. Gut erzogenen Hunden begegnet er freundlich, den jüngeren Rüpeln sagt er schon mal wie sie sich zu benehmen haben, die Menschen ignoriert er eher. Die Grundkommandos kennt er. Zur geistigen Auslastung braucht er einige Beschäftigungen, die er mit dem von ihm ausgewählten Menschen auch gerne macht. Da Bobby bisher in seinem Zuhause immer der Chef war, muss konsequent mit ihm umgegangen werden, deutliche Tabus müssen gesetzt und auch immer eingehalten werden.

 

Update:

Bobby zeigt sich öfter sehr eifersüchtig. Er sucht sich die Person aus, die er mag und beißt dann alle anderen Personen weg, um seinen Menschen für sich alleine haben zu können. Daher wird eine Einzelperson für Bobby gesucht. 

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YANUK

Herdenschutz-Mix, männlich kastriert, geb. 10.10.15 

Yanuk ist ein Rüde, dem es an Erfahrung fehlt. Er benötigt eine sehr starke Führungspersönlichkeit, die ihm Sicherheit und klare Strukturen vorgibt. Er hat starke Tendenzen in ihm unbekannte Situationen oder Momenten, in denen er unsicher ist, recht schnell in Panik zu verfallen. In seinem alten Zuhause wurde dadurch bereits ein Beissvorfall verursacht. Er hat jedoch einen guten Trainingsstand und möchte gearbeitet werden. Der Umgang mit anderen Hunden ist ihm auch fremd geworden und er braucht viele positive Begegnungen, um die artgerechte Kommunikation und das Sozialverhalten wieder einüben zu können. Er hat bereits eine Hündin gefunden, mit der er ungezwungen spielen kann, bei Rüden ist er noch sehr ambivalent, ist ihnen aber erst mal positiv gegenübergestellt.

Update: 

Yanuk hat bereits einen weiteren Spielgefährten gefunden und zeigt ein gutes Sozialverhalten, welches noch gefestigt werden muss. 

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L-J

Staffordshire-Bullterrier-Mix, männlich kastriert, geb. 25.12.2015 

L-J gehört nach §3 PolVO zu den gefährlichen Hunden und hat den Wesenstest noch nicht bestanden. Er unterliegt dem Maulkorb- und Leinenzwang. Er ist gegenüber fremden Menschen noch unsicher und braucht unbedingt die Sicherheit seines Besitzers. Bei seinen Artgenossen entscheidet die Sympathie, wobei Hündinnen meistens gut funktionieren. Er beherrscht die Grundkommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Fuß. Sein neuer Besitzer muss geistig und körperlich in der Lage sein, ihn sicher zu führen und zu halten, ein Führungszeugnis ohne Eintrag nachweisen und die erforderliche Sachkunde besitzen. Selbstverständlich muss der Vermieter die Erlaubnis der Haltung des Hundes schriftlich bestätigen.

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ZEUS

Staffordshire-Bullterrier-Mix, männlich kastriert, geb. 19.06.2017

Zeus gehört nach §3 PolVO zu den gefährlichen Hunden und ist einmal durch den Wesenstest durchgefallen. Er unterliegt dem Maulkorb- und Leinenzwang.

Gegenüber fremden Menschen ist der kastrierte Rüde noch unsicher und braucht unbedingt einen souveränen Besitzer, der ihm die nötige Sicherheit gibt. Ebenso muss dieser geistig und körperlich in der Lage sein, ihn sicher führen und halten zu können, ein Führungszeugnis ohne Eintrag nachweisen und die erforderliche Sachkunde besitzen.

Im Tierheim zeigt er sich sozialverträglich und hat auch einen kastrierten Rüden als Spielpartner. Zeus beherrscht die Grundkommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Fuß.

Selbstverständlich muss der Vermieter die Erlaubnis der Haltung des Hundes schriftlich bestätigen.

 

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FIFTY

Border-Collie-Mix, männlich kastriert, geb. ca. 2015

Fifty ist Menschen gegenüber eigentlich sehr freundlich und aufgeschlossen. Er hat jedoch einen sehr stark ausgeprägten Hütetrieb und zeigt beim Gassigehen oft Hüteverhalten mit Ablegen und Fixieren gegenüber anderen Hunden oder Katzen.

Im Tierheim zeigte er sich anfangs unglaublich verschmust, absolut freundlich, mit einem soliden Grundgehorsam und Arbeitsfreude. Mit souveränen Hunden die ihm nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken und ihm klar zeigen, wenn sein Verhalten unangebracht ist, kommt er zurecht – ignoriert sich aber eher. Auf junge, energetische Hunde und Rüden ist er bisher nicht gut zu sprechen. Er ist sozial sehr unerfahren und steht bei Hundekontakt schnell unter Stress. Rudelspaziergänge und regelmäßiger Kontakt zu geeigneten Hunden sind für seine weitere Entwicklung sicherlich von Vorteil.

Er hat im Tierheim sehr viel Stress durch die vielen anderen Hunde und dem Mangel an körperlicher und geistiger Beschäftigung. Er tut sich schwer damit, diesen Stress und Frust wieder abzubauen, dadurch verschlechterte sich sein Verhalten leider.

Wenn man ihn mittlerweile aus seiner Sicht blockiert schnappt er in die Hose und hält fest.

Schafft man es, Fifty von seinem hohen Stresspegel runter zu holen und ihn zum entspannen zu bringen, bekommt man sicherlich wieder einen tollen, arbeitsfreudigen und lernwilligen Hund der viel Spaß an Bewegung (z.B. Joggen, Fahrradfahren, Wandern, Parcours laufen) hat und sich sicherlich auch für Nasenarbeit oder ähnliches gut eignet.

Bei der Auslastung von Fifty ist es sehr wichtig, ein gutes Gleichgewicht zwischen Körperlicher- und Geistiger Beschäftigung und Ruhe zu schaffen. Außerdem braucht man am Anfang viel Geduld, Durchhaltevermögen  und Nachsicht mit Fifty.

Da er bei manchen Situationen zum schnappen neigt, sollten keine Kinder im Haushalt leben. Maulkorb tragen kennt er.

Wer hilft dem tollen Hund, sich wieder positiv zu entwickeln?

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Frodo

Mischling, männlich nicht kastriert, geb. ca. 2012

Frodo ist anfangs ein bisschen reserviert und schenkt dem Menschen nicht so viel Aufmerksamkeit. Beim Gassigehen interessiert der unkastrierte Rüde sich auch eher für die Umgebung und schnüffelt ausgiebig. Hat er dem Menschen gegenüber Vertrauen gefasst, dann begrüßt er diese auch sehr freundlich. Generell ist der Senior eher ruhigerer und gelassener Natur. An der Leine läuft er gut und kennt das Geschirr. Frodo sucht ein entspanntes Zuhause.

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Sally

Mischling, weiblich kastriert, geb. ca. 2014

Sally ist eine unsichere Hündin. Sie braucht lange um Vertrauen zu fremden Menschen aufzubauen. An Geschirr und Spaziergänge muss der ehemalige Straßenhund sich noch gewöhnen. Wenn sie in eine bestimmte Richtung nicht laufen möchte, beißt sie in die Leine rein und möchte wieder in ihre sicheren vier Wände zurück. Der neue Besitzer muss daher eine richtige Umweltgewöhnung mit ihr durchgehen. Bei anderen Hunden entscheidet ganz klar die Sympathie, wen sie mag und wen nicht. Ein souveräner, nicht zu aufdringlicher Zweithund könnte ihr helfen, draußen mehr Sicherheit zu bekommen. Aufgrund ihrer Unsicherheit ist Sally für einen Haushalt mit Kleinkinder eher ungeeignet. Dem Menschen gegenüber verhält sie sich erst einmal reserviert.

Derzeit auf Probe

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Derzeit auf Probe

Nicki

Appenzeller-Collie-Mix, weiblich kastriert, geb. ca. 2012

Nicki ist eine bellfreudige Appenzeller-Collie-Mischlingshündin, die eine gute Grunderziehung und eine gute Umweltgewöhnung hat. Sie braucht ein wenig Zeit, um sich an einen Menschen zu binden. Beim Spazierengehen ist derzeit noch alles andere deutlich interessanter als der Mensch. Kuscheln will sie mit fremden Leuten auch nicht unbedingt.

Ihr vorheriges Zuhause durfte sie von Welpen an bis jetzt problemlos genießen. Die ersten Probleme traten mit Ankunft des Familiennachwuchses auf. Daher gehen wir davon aus, dass es für sie besser wäre in ihrem neuen Zuhause keine Kleinkinder zu haben. 

Die Vorbesitzer haben von einer unbekannten allergischen Reaktion berichtet, die im Moment bei uns allerdings nicht zu sehen ist.

Nicki sucht tierfreundliche Menschen, die einer souveränen 8-jährigen Hündin ein schönes Für-Immer-Zuhause schenken.  

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Jack

Deutscher Schäferhund, männlich kastriert, geb. 20.04.2019

Jack ist ein Jungrüde, der sich unbedingt beweisen will, aber noch sehr viel zu lernen hat.

Der Schäferhund-Rüde kam ins Tierheim, da er aus seiner Sicht „rangniedrige“ Familienmitglieder gestellt und nach den Kindern geschnappt hat. Im Tierheim zeigte er am Anfang auch deutlich, dass alles nach seiner Nase gehen soll und er zur Not bereit ist, die Zähne einzusetzen. Nachdem er jedoch gemerkt hat, dass er nicht die Chefrolle zu übernehmen braucht, wurde er deutlich entspannter und freundlicher, zeigte sich kooperativ und sehr lernwillig. Es ist dementsprechend wichtig, dass man sehr konsequent mit Jack umgeht und ihm klare Grenzen setzt – dann zeigt er sich als ein toller, freundlicher Rüde.

Er braucht unbedingt körperliche und geistige Beschäftigung, ansonsten fällt er in negative Verhaltensweisen zurück. Zur Sicherheit wurde bei ihm bereits ein Maulkorb auf trainiert.

Für den Anfang sollte man erstmal seinen Grundgehorsam festigen sowie eine gute Leinenführigkeit aufbauen, später wäre eine Tätigkeit auf dem Hundeplatz (THS, Fährten u.ä.) ideal.

Zorro

Nera

Lia

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