Tierheimfremde Tiere suchen ein Zuhause

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen Tiere vorstellen, die durch Privatpersonen oder andere Organisationen ein neues Zuhause suchen.

Bei Interresse an einem dieser Tiere wenden Sie sich bitte an die angegebenen Kontaktdaten. Das Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis stellt lediglich die Tiere vor, für weitere Vermittlungsvorgänge übernimmt das Tierheim keine Haftung. Die Tiere werden ausschließlich von den einstellenden Organisationen/Privatpersonen vermittelt.

Aslan sucht ein Zuhause

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Kontakt: Markus Gulde, 015140311280, gulde.markus.2017@gmail.com

Kangal mischling

Männlich, chemisch kastriert 

Alter: geb. ca. 07/2015  

Aslan wurde von uns aus berufsbedingt vernachlässigter Haltung geholt. Er wurde vorher als Wachhund im Hof angebunden und war fast den ganzen Tag allein. Schnell haben wir gemerkt, dass er unsere Aufmerksamkeit sehr genießt. Leider hat sich nun unsere berufliche und gesundheitliche Situation entsprechend geändert, dass auch wir ihm nicht mehr gerecht werden können.

Aslan braucht unbedingt eine starke Führung. Er ist sehr unsicher und orientiert sich stark an seinem Menschen. Besonders wenn er von kleineren Hunden angebellt wird, zieht er sich erstmal zurück. Auch bei größeren Tieren wie Pferden oder Kühen sucht er den Schutz bei seinem Menschen. Am stärksten hat er bei uns auf das Silvester Feuerwerk reagiert, da brauchte er sehr viele Streicheleinheiten und Zuspruch.

Aslan ist im Großen und Ganzen sehr verträglich mit Artgenossen. Er kannte leider einige Jahre kaum andere Hunde, wodurch Hundebegegnungen immer zum Abenteuer werden. Meist freut er sich einfach nur einen anderen Hund zu treffen und reagiert sehr positiv. Nur wenn ein Hund ihm oder seinem Menschen feindselige Signale entgegenbringt, möchte er seinen Menschen beschützen und reagiert entsprechend aggressiver. Dieses Verhalten konnten wir bisher nur bei zwei wesentlich kleineren Hunden feststellen. Bei selbstsicheren und etwas größeren Hunden ist er sehr freundlich, manchmal sogar eher eingeschüchtert. Wir nennen ihn daher auch gerne unser Riesenbaby.

 

Wir können uns vorstellen, dass Aslan ein optimaler Zweithund für einen dominanten Ersthund ist. Er übernimmt dann gerne die Rolle des Beobachters aus dem Hintergrund, der nur im Ernstfall eingreifen muss. Gerade bei Spaziergängen ist er mit einem anderen Hund dabei wesentlich entspannter. Auch in einem Rudel würde er sich sicher gut einleben. Er würde sich sowohl auf einem Hof als auch im Haus mit Garten wohlfühlen, solange er genügend Auslauf und Beschäftigung hat. Tagsüber ist er gerne draußen, um aufzupassen, Wind und Wetter stören ihn dabei nicht, nachts ist er bei uns immer im Haus, was ihm auch sehr guttut, da er so zur Ruhe kommt. Er geht jedoch keine Treppen, was man gerade bei einem Haus beachten sollte, auch seine Sprunghöhe begrenzt sich auf den Kofferraum, bzw. Rücksitz im Auto.

 

Auto fahren ist mit ihm absolut kein Problem. Er kennt es sowohl im Kofferraum als auch angeschnallt auf der Rückbank. Er legt sich dann entweder hin oder schaut entspannt aus dem Fenster, ohne auch nur ein einziges Mal zu bellen.

 

Aslan war beim Vorbesitzer nicht kastriert. Wir haben am 20.01.2021 einen Hormonchip einsetzen lassen, um zu beobachten, welche Verhaltensweisen Hormonbedingt sind. Dadurch konnten wir sehr erfolgreich ein Leinentraining durchführen. Probleme mit der Leinenführigkeit gibt es nur noch bei Hundebegegnungen und wenn Kleintransporter oder Autos mit Anhänger vorbeifahren. Die kann er gar nicht leiden, wodurch er sie leider anspringt. Nachdem er jedoch auf das bisherige Training so gut reagiert hat, würde es sicher schnell zu Besserungen durch ein intensives Training kommen. Unserer Meinung nach tat ihm die Kastration sehr gut, denn er ist wesentlich weniger gestresst. Auch hat er seit der Kastration etwas zugenommen, was ihm absolut nicht geschadet hat. Wir würden daher eine dauerhafte Kastration sehr empfehlen.

 

Aslan ist bei kleinen Hunden und auch Kindern sehr vorsichtig, es sei denn er ist gerade aufgeregt, weil wir die Leine in die Hand nehmen. Er freut sich über jede Begegnung mit Menschen, egal ob auf dem Spaziergang oder zu Hause. Er will alle Leute begrüßen, ist jedoch manchmal etwas zu wild und unterschätzt seine Größe und Stärke. Andere Tiere (Katzen, Vögel, Hasen, etc.) verjagt er.

 

Wir würden uns sehr freuen, so bald wie möglich ein endgültiges Zu Hause für unser Riesenbaby zu finden, wo er endlich ausgelastet ist und dadurch entspannt Leben kann.

Henry sucht ein neues Zuhause

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Kontakt: angi.nock@tsv-triberg.de; 01575/1896589; 07722/2648

Für den jungen Setter-Mix Rüden Henry sind wir auf der Suche nach einem neuen Wirkungskreis. Er ist ca. 1 1/2 Jahre alt, kam als Welpe aus einer Beschlagnahmung aus dem Tierschutz zu seiner bisherigen Familie, die laut eigener Aussage nie wirklich einen Draht zu ihm gefunden haben. 

Henry ist ein absoluter gute Laune Hund, der bereits morgens nur so vor Freude sprüht. Seine freudige Art macht ihn allerdings manchmal auch hektisch und etwas unkonzentriert, weshalb er einen Ruhepol als Ausgleich sucht. Da er ein stattlicher Bursche ist, sollten deshalb keine kleineren Kinder im Haushalt leben, nicht, weil er gefährlich wäre, sondern weil er in seiner überschwänglichen Freude manchmal seine Größe vergisst. Kinder ab 12 Jahren sollten aber kein Problem sein.

Henry kann alle Grundkommandos, ist leinenführig und fährt im Auto mit. Autofahren gehört jedoch nicht zu seiner Lieblingsdisziplin. Er kann auch mit den vorhandenen Hunden der Pflegestelle problemlos alleine bleiben. Er hat keinen Jagdtrieb und versteht sich auch mit der Katze der Pflegestelle.  

Alles in allem ein Prachtkerl, der anfangs Zeit braucht, vertrauen zu fassen, dann aber sehr anhänglich und ein treuer Begleiter ist.

Gerne Erstkontakt per WhatsApp an unser Tierschutzhandy oder Mail, um einen Telefontermin zu vereinbaren.

Anton sucht sein Pünktchen

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Kontakt: J.Kuhn@landkreis-tuttlingen.de; 07461-926 5417; 07461-926 5403

Anton ist ein 3-jähriger Labrador Mischling. Ursprünglich kommt er aus Rumänien- dort hat er wohl nicht viel kennengelernt- oder zumindest nicht viel Gutes.
Aus diesem Grund leidet Anton unter einer Angststörung, welche dafür sorgt, dass ihn alltägliche Dinge schnell überfordern und ihm ein normales, entspanntes Hundeleben unmöglich macht.
Seit einem Jahr wird mit Anton intensiv an seinen Problemen gearbeitet- mit großen Fortschritten. Dennoch liegt ein sehr langer, steiniger Weg vor ihm, denn große Fortschritte bedeuten bei einem Angsthund wie Anton, dass es seiner Bezugsperson nach einem Jahr intensiver Arbeit möglich ist, wenige Meter an der Leine im Garten zu laufen.
Anton hat in seinem jetzigen Zuhause zum ersten Mal gelernt, Vertrauen zu fassen, sich auf einen Menschen einzulassen und eine Beziehung mit ihm einzugehen. Von seiner Bezugsperson lässt er sich sehr gerne streicheln und blüht förmlich auf. Er hat einen labradortypischen Appetit, was die Arbeit mit ihm sehr erleichtert.
Allerdings wird es noch eine lange Zeit und viel Training brauchen, bis Anton ein halbwegs entspanntes Hundeleben führen kann- „normal“ wird dieses Leben vermutlich nie sein.
Dennoch hoffen wir sehr, ein passendes, liebevolles Zuhause für diesen tollen Hund zu finden, er hat es verdient einen Menschen zu finden, der ihm Sicherheit gibt und ihm zeigt, wie schön das Leben sein kann!
Um Anton gerecht werden zu können, benötigen Sie:

- Ein Haus in ruhiger, ländlicher Lage

- Einen großen, sicher eingezäunten Garten

- Keine kleinen Kinder

- Keine Katzen, andere Hunde sind v.A. anfangs kritisch zu sehen

- Ein ruhiges Leben ohne viel Trubel

- Hundeerfahrung

- Sehr viel Geduld, Zeit und Einfühlungsvermögen

- 100%ige Klarheit über die Aufgabe und die Verantwortung
Da es für Anton eine sehr große Herausforderung sein wird zu einem neuen Menschen Vertrauen aufzubauen, ist es essentiell, dass Sie sich bewusst sind, dass Anton ein Hund mit sehr besonderen Anforderungen ist und Ihr Leben sich mit ihm vermutlich verändern wird. Daher ist es sehr wichtig, dass sich an den oben genannten Vermittlungskriterien in den nächsten Jahren nichts Grundlegendes verändert, was Antons Leben bei Ihnen stark beeinflussen, oder sogar dazu führen könnte, dass er ein neues Zuhause braucht. Einen solchen Vertrauensbruch würde er vermutlich nicht verkraften. Antons Vertrauen zu gewinnen benötigt Zeit, sodass Sie bei ernsthaftem Interesse bereit sein müssen, ihn über einen längeren Zeitraum regelmäßig besuchen zu kommen, um langsam eine Bindung aufzubauen.

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Sie erreichen uns jedoch weiterhin telefonisch Mo-Fr von 8-17 Uhr unter

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Im Haberfeld 95

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