DSC_0001_edited.jpg

Wir sagen DANKE!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie eine Lebensretterin, die alle Unkosten inklusiver hoher Behandlungskosten privat übernommen hat. Im Namen der vier Zwerge und der tierlieben Tierärztin bedanken wir uns recht herzlich für Ihr Engagement. 

Wenn Sie Diva oder Lenux ein Für-Immer-Zuhause schenken möchten, dann rufen Sie uns bitte an. Sie erreichen uns Mo-Fr von 8-17 Uhr unter 0771-1589897.

1/3

 

Die Geschichte der vier Zwerge

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da begaben sich vier Zwerge aus einem weit entferntem Land auf eine tödliche Reise in die Schweiz. Sie hatten nämlich keine Tollwutimpfung, keinen Mikrochip und auch keinen blauen EU-Heimtierausweis dabei. Das alles brauchen sie aber unbedingt, um in die Schweiz am Pförtner vorbeizukommen. "Verhaltet euch ruhig und macht keinen Mucks! Sonst erwischen die euch und ich bin mein Geld wieder los!", sagte der Fahrer den Zwergen an der Grenze. Doch der Pförtner war genau und erkannte schnell, dass was an der Sache faul war. "Keine Papiere, kein Durchgang!", sagte der Pförtner und hat sofort das Veterinäramt über die Ankunft der vier Zwerge informiert. Die Regeln sind hart und das ist auch jedem klar, aber trotzdem versuchen es die gierigen Menschen immer wieder und dann blüht den Tieren ein ganz schlimmes Schicksal. Die vier Zwerge erwartet nämlich die Todesspritze und eigentlich wollten sie gar nicht auf diese waghalsige Reise gehen. Sie wurden vom Menschen gezwungen und hatten keine andere Wahl. Die Menschen bekommen nämlich sehr viel Geld von anderen Menschen dafür, dass sie die Zwerge auf diese tödliche Reise schicken. Um noch mehr Geld daraus zu machen, hat man einfach an den Impfungen und Papieren gespart.  So wurden die Zwerge ahnungslos und mit leeren Händen über die Grenze geschickt. 

Doch dann kam die Ritterin in goldener Rüstung: Eine Tierärztin hat vom schweren Schicksal der Zwerge erfahren und schnell gehandelt. Nach vielen Kämpfen durfte sie die Zwerge übernehmen und nach Deutschland in die Tollwutquarantäne bringen. 36 Tage haben sie im Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis um ihr Leben gekämpft und mussten den Stress verdauen. Die Kleinen wurden viel zu früh von ihrer Mutter getrennt, haben viele schlaflose Nächte gehabt und mussten die tödliche Reise erst einmal verkraften. Die Pfleger im Tierheim haben sich liebevoll um die Zwerge gekümmert, sie aufgepäppelt, medizinisch versorgt und die Wunden geheilt. Sie haben den noch viel zu jungen Welpen auch die Welt gezeigt und alles beigebracht, was man als erwachsener Zwerg so wissen muss. 

Wenn die Tierärztin nicht wäre, dann wären die Zwerge jetzt Tod, weil gierige Menschen viel Geld machen wollten.

Und die Moral von der Geschicht: bestelle illegale Welpen vom Internet nicht!